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Eure Mandanten sind schon weg. Ihr habt es nur noch nicht gemerkt.

Was passiert, wenn die billige Konkurrenz nicht Conny heißt, sondern ChatGPT — und schon sechs Monate da ist.

Erschienen26. März 2026
AutorMarcus Greinke
Lesezeit9 Minuten
Reihewelle-drei · 1 / 5

Letzten Donnerstag im Biergarten, ein Tisch weiter, drei Handwerker. Einer erzählt, dass er seinen letzten Werkvertrag mit ChatGPT geschrieben hat. Drei Klauseln, in zehn Minuten. Sein Steuerberater hat drüber geschaut, gesagt »passt«, fertig. Vor zwei Jahren hätte er einem Anwalt 600 € dafür bezahlt. »Ich war doch nicht blöd«, sagt er. »Ich bin doch nicht blöd.«

Die anderen beiden nicken. Der eine hatte seine AGB ähnlich produziert. Der dritte erzählt, dass seine Schwägerin den Mietvertrag für ihre Einliegerwohnung mit Claude generiert hat, vorgelesen wie ein Anwalt aus dem Lehrbuch. Sie alle sparen sich was. Sie alle sind sich nicht hundertprozentig sicher, dass das hält. Sie alle würden es trotzdem wieder machen, weil das Risiko klein ist im Vergleich zum gesparten Geld.

Das ist der Markt, der euch bereits abhanden gekommen ist. Diesen Markt hat Conny nicht angegriffen. Diesen Markt habt ihr verloren, ohne ihn zu verteidigen, weil ihr nicht gemerkt habt, dass er gerade verschwindet.

Ich habe euch in der letzten Reihe erzählt, dass Conny eine zweite Tür gebaut hat. Heute schreibe ich über etwas Größeres. Es geht nicht mehr um Türen. Es geht darum, dass die Mandanten gar nicht mehr in eurer Straße sind.

Was ihr seit 18 Monaten verloren habt

Schaut euch eure Honorarbuchhaltung der letzten zwei Jahre an. Vergleicht 2023 mit 2025. Wenn ihr eine kleine, breit aufgestellte Kanzlei seid, sehr wahrscheinlich seht ihr genau das hier: die spektakulären Mandate sind ungefähr gleich geblieben. Mietminderungs-Klagen, Eigenbedarfskündigungen, Räumungsschutz — Volumen ähnlich, vielleicht leicht runter. Was eingebrochen ist, ist die unsexy Schicht darunter. Vertragsentwürfe. AGB. Werkverträge für Handwerker. Mietverträge für kleine Vermieter. Ein-Personen-GmbH-Gründungen, simple Abmahnungen, Standard-Mahnschreiben.

Diese Mandate kamen früher von selbst. Steuerberater empfahlen euch, Bekannte schickten Bekannte, der lokale IHK-Newsletter listete euch. Es war kein Geschäftsmodell, es war ein Strom. Und der Strom ist jetzt ein Rinnsal. Die Mandanten kommen nicht mehr, weil sie euch nicht mehr brauchen.

Sie machen es selbst. Mit ChatGPT, Claude, Gemini, oder einer der hundert juristisch vorgefertigten Vorlagen-Plattformen, die mittlerweile in den Top-10 der Google-Suche stehen. »Werkvertrag Muster Handwerker 2025« führt zu einem Ergebnis, das in der ersten Antwort schon brauchbar ist. Was früher 60 Minuten Anwaltszeit, einen Termin und 600 € gekostet hat, kostet heute eine Tasse Kaffee und vier Klicks.

»Ihr verteidigt eine Festung, deren Tore schon offen stehen. Die Mandanten sind nicht weggelaufen. Sie sind nie gekommen.«

Die Branche hat das nicht gemerkt, weil die Branche das Kommende misst, nicht das Ausbleibende. Ihr seht, was reinkommt. Ihr seht nicht, was nie reinkam, weil es nirgendwo eine Statistik gibt für »Anwalt nicht beauftragt, weil ChatGPT die Frage beantwortet hat«. Diese Mandate fehlen leise, im Hintergrund, ohne dass sie Geräusche machen.

Es gibt einen weiteren Trick, mit dem ihr euch das schönredet, und ich muss ihn ansprechen, weil er gefährlich ist. Ihr seht regelmäßig Mandate, in denen ein:e Mandant:in mit einem AI-generierten Vertrag in der Hand auftaucht, der schiefgegangen ist. Sehen Sie, sagt ihr euch, die brauchen uns immer noch. Falsch. Diese Mandanten sind eure Survivorship Bias — die Verzerrung durch die Überlebenden. Sie sind die 5 %, deren Vertrag in eine Sackgasse gelaufen ist. Die 95 %, deren AI-Vertrag funktioniert hat, kommen nie zu euch — und über die habt ihr keine Daten. Wenn ihr aus den 5 % schließt, dass die Welt so weitermacht wie bisher, schließt ihr aus dem falschen Datensatz.

Warum »aber das ist doch juristisch fragwürdig« nicht zählt

Wenn ich das mit Anwält:innen bespreche, kommt verlässlich die folgende Reaktion: »Aber diese AI-Verträge sind voller Fehler. Sie sind nicht durchsetzbar. Sie ignorieren AGB-Recht. Sie haben keine Salvatorische Klausel. Eine seriöse Beratung sieht anders aus.«

Stimmt alles. Ist trotzdem irrelevant.

Märkte werden nicht von Qualität entschieden. Märkte werden von Zahlungsbereitschaft im Verhältnis zu wahrgenommener Notwendigkeit entschieden. Der Handwerker im Biergarten weiß, dass sein ChatGPT-Vertrag nicht so wasserdicht ist wie ein anwaltlicher. Er hat es entschieden, dieses Risiko zu nehmen, weil die Alternative — 600 € für ein Vertragsdokument, das er einmal pro Quartal benutzt — sich für ihn nicht rechnet. Er rechnet nicht falsch. Er rechnet anders als ihr.

Das gleiche Muster habt ihr schon hundertmal gesehen, in anderen Branchen. Pauschalreisen sind nicht so persönlich wie ein Reisebüro — und doch hat sich das Reisebüro praktisch aufgelöst. Selber Aktien kaufen ist gefährlicher als ein Bankberater — und doch sind Trade Republic, eToro und Co. die Standard-Anlageform der unter 35-Jährigen. Ein Hauskauf ohne Makler birgt Risiken — und doch wachsen Plattformen, die Provision sparen, exponentiell. In jedem dieser Fälle hatte die etablierte Profession recht mit der Qualitätsklage. In jedem dieser Fälle hat die Profession trotzdem den Markt verloren.

Die Lehre ist einfach: Gut genug × tausendfache Geschwindigkeit × null Marginalkosten schlägt exzellent aber teuer und langsam, sobald die wahrgenommene Folgewirkung der Qualitätslücke unter eine bestimmte Schwelle fällt. Bei Standard-Verträgen ist die Folgewirkung niedrig. Niemand wird ruiniert, weil seine AGB eine schlechte Salvatorische Klausel hat. Bei Eigenbedarfskündigungen ist sie hoch — da wird auch in zehn Jahren noch ein Anwalt gebraucht. Aber bei AGB? Der Markt ist abgeschlossen. Ihr habt verloren.

Welle drei: Was als Nächstes geht

Wenn das alles wäre, wäre es schon übel genug. Es ist nicht alles.

Schaut euch Google Search an. Wer 2023 »Mietminderung Berlin Anwalt« gegoogelt hat, hat zehn blaue Links bekommen, davon zwei oder drei Mietrechtskanzleien. Wer das heute googelt, sieht oben Googles AI Overview, das die Antwort direkt gibt. Mietminderung berechnen? Antwort. Welche Klauseln sind unwirksam? Antwort mit Auflistung. Wann brauche ich einen Anwalt? Antwort mit Liste der typischen Fälle und Hinweisen, wann es nicht nötig sei. Die Mietrechtskanzleien stehen darunter, irgendwo, unsichtbar, weil der Nutzer schon eine Antwort hat.

Bei ChatGPT ist es noch krasser. ChatGPT hatte zuletzt rund 700 Millionen wöchentliche Nutzer:innen, mit starkem Wachstum auch in Deutschland. In der Gen Z ist es längst der Standard für jede Recherche, oft vor Google. In Gen Y ist es schnell auf dem Weg dahin. Und ChatGPT zeigt euch gar nicht. ChatGPT generiert eine Antwort, die der Nutzer liest, und der Nutzer geht weiter. Es gibt keinen Klick auf eine Anwaltsseite. Es gibt nicht einmal eine Liste, in der ihr stehen könntet.

Das ist eine Welle, die ungefähr so groß ist wie der Wechsel von Print zu Online vor 25 Jahren. Sie wird ungefähr genauso radikal Umverteilen, wer Aufmerksamkeit kriegt. Print-Zeitungen haben sie nicht überlebt. Anwaltskanzleien werden in der jetzigen Form auch nicht.

Das Schlimme ist, dass die zwei Phänomene — Verträge selbst gemacht, Suchen ohne Klick — dieselbe Wurzel haben. Es ist nicht eine Welle, die Werkverträge nimmt, und eine zweite, die Traffic nimmt. Es ist eine Welle, ein Phänomen, eine strukturelle Verschiebung. Die Mandanten lösen einfache Probleme selbst, weil ein neues Werkzeug gut genug, billig genug und schnell genug ist. Das gilt für die Vertragsentwürfe, das gilt für die Recherche, das gilt für die Frage »brauche ich überhaupt einen Anwalt?« — alle drei haben gleichzeitig eine neue Antwort gefunden, die nicht mehr Anwalt heißt.

Ihr seht in eurer Praxis nur den Teil, der bei euch landet. Aber eure Praxis ist die Spitze einer Pyramide. Die Pyramide hat Schichten — Suche, Selbsterklärung, Vertragsentwurf, Beratung, Mandat, Klage. AI hat die unteren drei Schichten in 18 Monaten neu besetzt. Die oberen drei kommen demnächst. Die oberste Schicht — der Gerichtssaal, die Verantwortung, die Unterschrift — wird auch in zehn Jahren noch existieren. Aber der Sockel der Pyramide trägt nicht mehr.

Das Mietrecht in Welle drei

Was bedeutet das konkret für eine Mietrechtskanzlei in Berlin im Jahr 2026?

Erstens, die Vertragsschicht eures Geschäfts ist verloren oder verliert sich gerade. Mietverträge für kleine private Vermieter werden zunehmend mit AI generiert. Standardabmahnungen, qualifizierte Rügen, einfache Schriftsätze — die jeden:r Anwält:in eine Stunde kostet, kosten den Mandanten ChatGPT und 90 Sekunden. Das Volumen, das ihr da hattet, kommt nicht zurück. Es ist auch nicht abgeflossen zu Conny — das ist ein anderes Volumen. Das hier ist verschwunden.

Zweitens, eure Auffindbarkeit verschwindet. Wer in Berlin nach »Mietspiegel prüfen« sucht, bekommt heute eine AI-Antwort, die ihm den Mietspiegel berechnet, ihm sagt, dass die Miete zu hoch ist, und ihm in zwei Sätzen erklärt, dass eine qualifizierte Rüge der nächste Schritt sei. Was nicht in dieser Antwort steht: euer Name. Wer den Mietspiegel-Leser zur Beauftragung führt, ist nicht ihr — es sind die Plattformen, die in den Trainingsdaten der AI als Service-Anbieter auftauchen. Conny ist da. Mila ist da. Ihr nicht. Nicht weil ihr unfähig wärt — sondern weil eure Webseite weder die Form noch den Inhalt hat, in den AI-Antworten zitiert zu werden.

Drittens, was bleibt, ist die Spitze. Die komplexen, umstrittenen, hochwertigen Mandate. Die Verhandlung mit der Vermieterin, die nicht antworten will. Die Eigenbedarfskündigung, die juristisch trickreich ist. Der Räumungsschutz, der dringend ist. Die zweite Instanz. Diese Mandate werden auch 2030 noch existieren, weil sie menschliches Urteilsvermögen unter Unsicherheit erfordern, weil sie eine Unterschrift brauchen, weil sie eine Beziehung zwischen Anwältin und Mandantin verlangen, die kein Sprachmodell ersetzen kann.

Aber: Diese Spitze ist klein. Sie war immer der profitable Teil eurer Praxis. Aber sie war nie alleine tragfähig. Sie hat funktioniert, weil die mittlere und untere Schicht — Verträge, Standardkorrespondenz, kleine Mandate — die Kanzlei ausgelastet hat. Wenn diese Schichten wegbrechen, ist die Frage nicht, ob die Spitze wegbricht. Die Frage ist, ob ihr die Spitze noch bezahlen könnt, weil die Wirtschaftlichkeit der Kanzlei nicht mehr aufgeht, wenn 60 % des Volumens fehlt.

Was zu tun ist (und was die meisten falsch verstehen)

Niemand muss morgen Schlüssel abgeben. Aber wer in 24 Monaten noch eine funktionsfähige Kanzlei haben will, muss heute drei Entscheidungen treffen.

Eins. Hört auf, die Vertragsschicht zu verteidigen. Sie ist verloren, das Spiel ist abgepfiffen. Stoppt Marketing für AGB, Standardverträge, simple Abmahnungen — nicht weil ihr es nicht könntet, sondern weil ihr nicht profitabel mit ChatGPT konkurrieren könnt und es jeden Euro Marketing-Budget verbrennt. Schiebt diese Mandate, wenn sie noch reinkommen, auf eine schlanke Maschine — entweder einen eigenen AI-gestützten Arbeitsablauf (siehe Teil 7 der vorigen Reihe) oder einen externen Dienstleister. Ihr selbst sollt diese Stunden nicht mehr abrechnen.

Zwei. Werdet das, was AI nicht ist. Konkret: werdet die Kanzlei, die erscheint, wenn AI eine Antwort generiert, die »wenden Sie sich an einen Anwalt« einschließt. Das heißt: ihr braucht eine Online-Präsenz, die in AI-Trainingsdaten und in AI-Crawls auftaucht. Strukturierte Inhalte mit klarer Domain-Authority im Mietrecht — also einer Webseite, der Google das Thema abnimmt. Schema.org-Markup. Kanzleiangaben in den Open-Data-Quellen, die AI-Modelle indexieren. Echte Inhalte zu konkreten Berliner Mietrechtsfragen. Nicht »Aktuelle Rechtsprechung zur §556d-Auslegung« — sondern »Was tun, wenn Vermieter X in Bezirk Y die Rüge ignoriert.« Das eine ist Standes-SEO. Das andere ist Mandanten-SEO. Wir leben jetzt im zweiten Universum.

Das ist eine investive Aufgabe. Es kostet Zeit. Aber: ihr habt Glück, denn fast keine eurer Mietrechts-Konkurrenz tut das. Die Lücke ist riesig. Wer jetzt anfängt, ist in 18 Monaten die Quelle für Berliner Mietrecht in den AI-Antworten — und niemand kann das aufholen, ohne dieselben 18 Monate zu investieren. Vorsprung, der jetzt gebaut wird, hält.

Drei. Doppelt rein in das, was AI strukturell nicht kann. Die Spitze der Pyramide. Die Mandate mit Risiko, mit Komplexität, mit menschlichem Urteilsvermögen. Geht gezielt dorthin, wo AI ratlos wird — wo die Mandantin nicht weiß, was sie will, wo die Beweislage unklar ist, wo der Vermieter mit unkonventionellen Argumenten auftritt, wo Verhandlung und nicht Korrespondenz gefragt ist. Werdet die Anwältin, die die Fälle nimmt, die AI nicht lösen kann. Das ist die Praxis, die in zehn Jahren noch existiert.

Diese drei Sachen — Loslassen, Auffindbarkeit, Spitzen-Fokus — sind nicht zukunftsspekulativ. Sie sind die einzige Antwort, die mathematisch funktioniert, wenn man die Pyramide ehrlich anschaut. Andere Antworten klingen gut und scheitern.

Die Frage, mit der ihr aufstehen solltet

Wenn ihr bis hierhin gekommen seid, lasst euch eine Übung mitgeben. Nehmt euch eine Stunde diese Woche. Setzt euch hin. Macht eine Liste der letzten 50 Mandate, die ihr abgeschlossen habt. Sortiert sie in drei Spalten: kann AI machen (Standardverträge, einfache Briefe, Abmahnungen ohne Komplexität), kann AI noch nicht (Verhandlung, Klagen, Beratung mit Risiko), kann AI vielleicht in 24 Monaten (mittlere Komplexität, einfache Klagen, standardisierbare Korrespondenz).

Dann zählt die Honorare in jeder Spalte zusammen. Welcher Anteil eures Umsatzes liegt heute in der ersten Spalte? Welcher in der dritten?

Wenn die erste Spalte mehr als 30 % eures Umsatzes ist: ihr habt ein akutes Problem. Dieses Volumen wird in den nächsten 12 Monaten weiter erodieren. Wenn die dritte Spalte mehr als 30 % ist: ihr habt ein chronisches Problem. Dieses Volumen geht zwischen 2027 und 2029 verloren. Wenn beide zusammen mehr als 50 % sind: ihr habt 18 Monate Zeit, um eure Praxis fundamental anders aufzustellen. Das ist nicht unmöglich. Aber es ist nicht »einfach so weitermachen«.

Ein Gedanke zum Schluss

Ich habe in der vorigen Reihe geschrieben, dass euer Vorsprung war, die einzige Tür zu sein. Heute schreibe ich, dass die Mandanten gar nicht mehr in eurer Straße sind. Beides ist wahr. Beides hat eine Antwort. Die Antwort ist nicht defensiv. Die Antwort ist offensiv: baut den nächsten Vorsprung, jetzt, bewusst, mit der Zeit, die ihr noch habt.

Conny hat eine zweite Tür gebaut. AI hat den Bürgersteig wegbetoniert. Wer als Nächstes auftauchen will, muss eine andere Straße bauen — eine, in der AI die Mandanten nicht abfängt, weil ihr genau dort steht, wo AI hinverweist. Mit eurem Briefkopf, eurem Urteil, eurer Unterschrift, eurer Verantwortung. Das, was AI strukturell nicht ist.

Eure Konkurrenz ist nicht ChatGPT. Eure Konkurrenz ist die Kanzlei von nebenan, die in 24 Monaten die Stimme im AI-Antwortfeld geworden ist. Wenn ihr euch fragt, was diese Woche zu tun ist: das.


Marcus Greinke ist Mitgründer von Mila, einer Berliner Plattform für die Durchsetzung der Mietpreisbremse. Diese Reihe entsteht aus Gesprächen mit Mietrechtsanwält:innen, die sich fragen, was als Nächstes kommt — fachlich begleitet von Immi Awenius, Mietrechtsanwältin in Berlin.

Marcus Greinke ist Mitgründer von Mila, einer Berliner Plattform für die Durchsetzung der Mietpreisbremse. Diese Reihe entsteht aus Gesprächen mit Mietrechtsanwält:innen, die sich fragen, was als Nächstes kommt.
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